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uleFones Modell-Premiere 2015: das Be One

uleFones Modell-Premiere 2015: das Be One

  1. Mobildingser
    Den vollständigen Artikel findet ihr HIER bei Mobildingser.com

    Be One – so nennt uleFone sein Premiere-Modell des Jahres 2015.
    Ulefone verspricht: wir legen großen Wert auf aktuelle Firmware und arbeiten an einer stabilen Android Version 5.0.x – ausgeliefert wurde mein Testgerät mit Android 4.4.2.
    Das hier fleißig entwickelt wird zeigt mir das Change Log von Ulefone:
    seit dem 14.11.2014 wurden in wöchentlichen Abständen neue Firmware-Versionen fertig gestellt.
    Und: unmittelbar nach Auslieferung des Testgerätes erhielt ich per Mail die erste Final, in der jetzt auch die OTA Update Funktion integriert wurde.
    Somit gelangen zukünftige Updates O(ver) T(he) A(ir) problemlos auf das Be One.
    Hut ab uleFone! Wenn ihr hier so weiter macht habt ihr schnell die Nase ganz weit vorne!

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    Auch die verbaute Hardware kann sich sehen lassen:
    für die Powerleistung ist ein MTK6592M Octa Core Prozessor verbaut, welcher mit 1,4 GHz taktet. Bei der Bedienung konnte ich insgesamt keine Ruckler feststellen.
    Das verbaute LG IPS OGS 5,5“ Display „passt“ optimal zum Be One und liefert mit, oder soll ich besser sagen, trotz der HD Auflösung von 1280 x 720 ein richtig gutes Gesamtbild.
    An der Lesbarkeit habe ich Nichts auszusetzen: ob drinnen oder draußen im Sonnenlicht.

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    Optisch ist das Be One ein echter „Hingucker“:

    die Front schein nur aus Glas zu bestehen, oben und unten eingefasst von einem schmalen, perforiertem Rand und seitlich einer minimalen Einfassung.
    Das Display wurde dabei optimal mittig platziert, Kamera und Sensoren darüber und die Navigationsleiste darunter.
    Das Be One liegt richtig gut in der Hand.
    Die matte Rückseite fühlt sich an als wäre sie „gummiert“, die Buttons sind aus Edelstahl: auch hier haben mich die sorgfältig ausgewählten Materialien überzeugt.

    Für den alltäglichen Gebrauch reichten mir die verbauten 1 GB RAM und die 16 GB ROM Speicher, bis 32 GB erweiterbar per SD Karte, völlig aus.
    Kleines Aber: den vermutlich geringen Aufpreis für einen GB RAM mehr dürfte jeder potentielle Käufer wohl gerne anlegen.
    USB O(n) T(he) G(o) wird vom Be One unterstützt: mein Micro USB Stick wurde vom System erkannt und eingebunden.

    Alle Aufgaben erledigt das Be One ohne Verzögerungen oder Hänger.
    Das installierte Android 4.4.2 wurde optimal an die Hardware angepasst.
    Integriert wurden eine interessante Auswahl an Kontrollmöglichkeiten des Be One durch Gesten.
    Der GPS Fix ist fix (grins), Google Maps und Co. haben zuverlässig navigiert.

    Verbaut ist im Be One ein 2350 mAh Akku der mich locker über den ganzen Tag bringt; Power-User und Zocker werden sicherlich auch erst abends ihr Be One wieder ans Ladegerät hängen (müssen).

    Auch das Be One ist, wie die meisten aus China stammenden Smartphones, ein Dual SIM Modell – gut gelöst ist dabei die Tatsache, dass ich wahlweise eine Standard SIM und/oder eine Micro SIM einsetzen kann und beide SIM Slots Telefonie- und Datenfunktionalität bieten.

    Meine beiden persönlichen absoluten Highlights des Be One sind das eingebaute 3D Sound Modul und 13 MP Rear Kamera.
    (Entgegen den ersten Veröffentlichungen, und dem Aufkleber auf der Verkaufsverpackung, ist KEINE Sony Kamera verbaut).

    Es macht richtig Spaß, das Be One dabei zu haben und Musik zu hören.
    Das „3D Sound Modul“ sorgt für eine klare, gut abgestimmte Musik-Wiedergabe – ganz ordentlich für ein doch relativ kleines Modul. Fast schon vergleichbar mit den Modulen der High-End Modell etablierter Hersteller. Kein heiseres Gekrächze was da aus dem UleFone Be One tönt, sondern akzeptable Wiedergabe der archivierten Musik.

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    UleFone hat im Be One eine 8MP Front- und 13 MP Rear-Kamera eingebaut und ihre Firmware bereits jetzt (in der ersten Final Version) sehr gut darauf abgestimmt.
    Video Aufnahmen in Full HD 1080P sowie Bildstabilisierung, Auslösung bei Gestenerkennung, Live-Fotomodus, Panoramamodus, automatische Gesichtserkennung und ein Beauty Mode „Gesichtsschönheit“, um nur einige Features zu nennen, sind implementiert und sorgen für gelungene Videos bzw. Fotos.
    Farbeffekte, Szenen-Modi, Belichtungskorrekturen sowie die Bildeigenschaften lassen sich ändern und individuell anpassen. Kompliment an die Entwickler!
    Die Kamera-App fokussiert schnell und zuverlässig.
    Egal ob drinnen oder draußen – meine Fotos waren klar, scharf und gut belichtet.
    Noch einen Tick besser werden die Ergebnisse im HDR Modus, der meiner Meinung nach noch einen Geschwindigkeitsschub brauchen kann.
    Ja, da bin ich verwöhnt von anderen Smartphones, deren HDR Fotos schneller verarbeitet und archiviert werden.
    Absolut brauchbare Ergebnisse liefert die Front Kamera mit 8(!) MP: sie schießt schnell scharfe Selfies.

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    Be simple, Be yourself, Be better in 2015 – so der Werbe-Slogan von UleFone.

    Zutreffend was der chinesische Hersteller uns hier bietet.
    Vermisst habe ich im Lieferumfang lediglich einen passenden Kopfhörer mit Freisprecheinrichtung; dafür liegen der Verpackung – neben dem USB Kabel und europäischen Lader – zwei Displayfolien (eine Folie ist bereits angebracht) und eine durchsichtige Silikon-Hülle bei.

    Mein Fazit:

    UleFone hat mit dem Be One sein Versprechen für 2015 gehalten und sein erstes handliches, preis-optimal ausgestattetes Smartphone abgeliefert.
    Alle Komponenten sind sauber aufeinander abgestimmt; lediglich hätte ich mir 2 GB RAM gewünscht. Dafür gibt es 2 ausgezeichnete Kameras und ein feines Sound-Modul.
    Wenn UleFone seine Firmware in dem bisherigen Tempo weiter entwickelt – und davon ist auszugehen – werden ihre Devices auch hier bei uns in Europa noch mehr auf sich aufmerksam machen. Den ersten Schritt dazu haben sie mit dem Be One bereits gemacht.

    Den zweiten Schritt in die gleiche Richtung hat uleFone mit dem Be Pro gemacht: 64-Bit Prozessor und LTE sind nur 2 Highlights.
    Wartet noch ein paar Tage, dann könnt Ihr hier bei uns mehr darüber lesen!

    www.Mobildingser.com