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Quadcopter JJRC H16 / YiZhan Tarantula X6 mit FHD Weitwinkel Kamera von Banggood, erste Erfahrungen

Dieses Thema im Forum "Quadcopter" wurde erstellt von mibome, 20. August 2015.

  1. mibome
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    mibome Well-Known Member

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    Bei Banggood habe ich mir den JJRC H16 / YiZhan Tarantula X6 Copter gekauft. Er hat durch ein paar Guthabenpunkte, die ich noch besaß, nur 77,05 Euro gekostet. Der normale Preis (unter Anwendung eines allgemeingültigen Gutscheins) wäre knapp 80 Euro inklusive kostenlosem Versand gewesen. Ich habe also 3 Euro gespart.

    Die Versandbestätigung kam innerhalb eines Tages nach der Bestellung. Das Paket wurde trackbar mit NL-Post geschickt und war innerhalb weniger Tage in den Niederlanden eingetroffen. Das NL-Post Tracking funktionierte gut. Dort hing es allerdings entweder zwei Wochen an der Grenze fest, oder aber das DHL Tracking funktionierte nicht. Auf jeden Fall war das Paket unerwartet nach 2,5 Wochen plötzlich bei mir.

    P_20150819_184316.jpg P_20150819_184925_ji.jpg

    Ansonsten hat der Tarantula X6 viel Licht und Schatten, die ich hier unsortiert und unstrukturiert als kurzen ersten Eindruck wiedergeben möchte.

    Der Copter kann neben verschiedenen Farben auch in verschiedenen Kamera-Versionen gekauft werden: zum einen mit 2MP Kamera, zum anderen mit FHD Kamera, und zum dritten mit FHD Weitwinkel Kamera. Ich habe letztere Version gewählt. Die Kamera befindet sich in einer separaten Box in dem Karton für den Tarantula X6.

    Der Tarantula X6 hat ein tolles Design, und er ist richtig groß.

    P_20150820_163410.jpg P_20150820_163756_ji.jpg P_20150820_163813_ji.jpg

    Er ist sehr rasant. Man kann die Geschwindigkeit allerdings über einen Knopf einstellen. Der geringste Wert ist 40% - und damit sollte es schon ganz gut zum ersten Kennen lernen gehen.

    Der Copter ist ziemlich robust.

    Der Copter kommt mit ziemlich viel Zubehör. Neben dem Standartzubehör hat Banggood einen EU-Adapter beigelegt, der aber nicht genutzt werden kann, weil er nicht in die Vertiefungen der deutschen Steckdosen passt.

    Zum Standardzubehör gehören ein (scheinbar?) intelligentes spezielles Ladegerät für den Li-Po Akku, Schraubenzieher, Ersatzrotoren, aber auch so schöne Dinge wie ein USB-Adapter für die benötigte Micro-SD Karte und eine 8GB Micro SD-Karte. Zu der Kamera gehört ein Puffer-Element als Zubehör, was zwischen den Batteriedeckel und die Kamera kommt.

    P_20150819_184951_jix.jpg P_20150819_185826_HDR_ji.jpg

    Der Copter ist weitgehend zusammengebaut bei Lieferung. Nur der Rotorschutz und die Standfüße müssen noch angebracht werden. Und bei Bedarf die Kamera. Wie die Teile angeschraubt werden, wird in der englischen Anleitung nicht erklärt, ist aber selbsterklärend. Nicht jedoch, welche Schrauben wofür verwendet werden müssen. So hatte ich z.B. für das Anbringen der Standfüße versehentlich zu kleine Schrauben aus der Tüte verwendet, so dass die Füße beim ersten Landeversuch abfielen und die Schrauben verloren gingen.

    Die englische Bedienungsanleitung ist mit Sprachfehlern gespickt und in großen Teilen unvollständig, unverständlich und widersprüchlich. Verschiedene Funktionen wie Headless Mode werden an keiner Stelle erklärt. Auch was die Taste „Orientation Mode“ macht, ist für mich nicht verständlich. Ist das der Headless Mode?

    An der Fernbedienung gibt es spezielle Tasten für Fotos und Filmaufnahmen während des Fluges.

    Der 1200 mAh starken LiPo Akku lässt zumindest bei mir den Copter knapp 10 Minuten fliegen. Er hat zwei unterschiedliche Anschlüsse. Ein Stecker ist für den Anschluss an das Ladegerät, der andere Stecker ist für den Anschluss im Copter.

    Das Ladegerät zeigt den Ladevorgang des 1200 mAh starken LiPo Akkus mit einer roten LED an. Wenn der Akku geladen ist, dann wird die LED grün. Das ist also eine gute Sicherheit. Der Akku bleibt beim Laden kühl. Beim Flug erwärmt sich der Akku leicht.

    Die Linse der Kamera kann man im Winkel verstellen. Allerdings rastet sie nirgendwo ein und in meinem Fall war die Winkelverstellung viel zu locker. Ich musste den Winkel mit Klebeband fixieren, wie auf den Fotos weiter unten zu sehen ist.

    Die Kamera macht relativ detaillierte Fotos. Sie ist zumindest deutlich besser als die Kamera des Syma X5C, aber dennoch kein Vergleich mit selbst der günstigsten Action-Cam.

    Der Aufnahmewinkel der FHD Weitwinkelkamera ist zwar größer als der Aufnahmewinkel der Syma X5C-Kamera, aber es ist noch kein echtes Fischauge. Ich habe zum Vergleich dasselbe Motiv mit der Syma X5C-Kamera und mit der Tarantula X6-Kamera aufgenommen, damit die Bildqualität und der Bildausschnitt verglichen werden können.

    Original-Foto Tarantula X6 FHD Weitwinkel Kamera:
    Tarantula_X6_01.jpg

    Syma X5C Kamera:
    Syma_X5C_01.jpg

    Detailausschnitt Tarantula X6 FHD Weitwinkel Kamera:
    Tarantula_X6_01_Detail.jpg

    Detailausschnitt Syma X5C Kamera:
    Syma_X5C_01_Detail.jpg

    Während Fotoaufnahmen mit der Kamera einigermaßen akzeptabel sind, bekommen Filmaufnahmen mit der Kamera ein ganz großes Minus. Meine ersten Flugversuche sind wegen der aggressiven Flugeigenschaften des Copters sehr wackelig geworden und damit kommt die Kamera nicht klar. Von den Filmaufnahmen habe ich Snapshots gemacht, in denen man zum Teil extreme Schlieren sehen kann. Als Vergleich habe ich Snapshots derselben Motive von einem Syma-Video angefertigt. Man kann sehen, dass die Syma Kamera fast die besseren Videos macht.

    Snapshot aus Video der Tarantula X6 FHD Weitwinkel Kamera:
    Tarantula_X6_Video_01.jpg Tarantula_X6_Video_02.jpg

    Snapshot aus Video der Syma X5C Kamera:
    Syma_X5C_Video_01.jpg Syma_X5C_Video_02.jpg

    Sehr unschön ist für mich auch ein weiteres Konstruktionsdetail: Der Kopter hat KEINEN Einschalter. Man muss den Akku mit dem Anschlusskabel des Copters verbinden und dann ist der Copter bereits eingeschaltet. Leider muss man dann noch den Batteriedeckel wieder anbringen – und mit eingelegtem Akku geht das sehr widerspenstig und schwer. Noch einmal zusätzlich erschwert wird das durch die auf dem Batteriedeckel angebrachte Kamera. Es gibt kaum einen guten Griffpunkt zum starken anpressen des Batteriedeckels. Und das alles wird noch einmal zusätzlich erschwert durch die filigranen dünnen Kabel, die die Kamera mit dem Kopter verbinden. Der Anschluss ist direkt neben dem Akkudeckel. Es ist nicht ganz unwahrscheinlich, dass man versehentlich die Kamerakabel abreißen könnte. Und schlussendlich muss man den endlich irgendwie angebrachten Akkudeckel dann auch noch mit einer kleinen Schraube verschrauben, damit er auch hält und nicht wieder abgesprengt wird durch die kleinste Erschütterung und durch die Spannung, die er ausgesetzt ist durch die schlechte Passform, wenn der Akku eingelegt ist. Die Schraube wird mit Sicherheit auch ziemlich bald verloren gehen beim an- und abschrauben. Leider ist der mitgelieferte Schraubenzieher auch nicht magnetisch, so dass man immer einen Schraubenzieher und eine Pinzette mitnehmen muss, wenn man den Kopter fliegen lassen möchte.

    P_20150820_153819_ji.jpg P_20150820_153904.jpg

    Zu den Flugeigenschaften: (Edit: mittlerweile habe ich einen Udate. Siehe Post 3 sowie den nächsten Absatz) ich bin erst zwei Akkuladungen geflogen, kann also noch keine echten Erfahrungen beschreiben. Aber ich habe bei allen Startversuchen jedes Mal einen sehr starken Drift gehabt. Der Drift ging bei unterschiedlichen Flügen auch in unterschiedliche Richtungen. Wenn ich nicht gleich nach dem Start sofort in die Höhe gehen würde und sofort gegen den Drift gegensteuern würde, würde der Copter gar nicht starten können und sich noch am Boden überschlagen, was er zu Anfang auch ein paar Male tat. Heute am zweiten Tag hatte ich dann ein etwas besseres Gefühl dafür bekommen und ich konnte den Copter minutenlang zum Eingewöhnen in der Luft halten. Der Drift war nach links und nach hinten. Also musste ich den Richtungs-Steuerknüppel immer von der Mitte aus etwas nach rechts und nach oben halten, um den Kopter einigermaßen ruhig in der Luft zu halten. Ich las, dass es einen sporadischen Serienfehler der Steuerungsplatine des Kopters gäbe, kann aber nicht beurteilen, ob dieses die Ausprägung des Fehlers ist, oder ob es vielleicht einen anderen Grund hat. Ich bin nur im Garten geflogen, wo ich nicht allzu viel Platz hatte. Ich werde es in den nächsten Tagen noch einmal im Park versuchen. Die Kalibrierung (beide Steuerknüppel nach links unten halten) hatte nichts gebracht. Auch die Feinkalibrierung mit den seitlichen Justierknöpfen hat nichts gebracht. Ob es ein Problem des Kopter ist, oder ob ich mehr Flugraum zum Kalibrieren brauche, werde ich in den nächsten Tagen ausprobieren.

    Weil ich noch Edit: keine deteillierten Flugerfahrungen mit dem neuen Kopter habe, kann ich solche elementaren Dinge wie Reichweite und allgemeine Flugeigenschaften noch nicht beurteilen. Diese Dinge werde ich gegebenenfalls nachreichen.

    Edit:
    Mittlerweile habe ich viele Flugerfahrungen gemacht: Der Tarantula ist ein rasender Rocker. Nach dem richtigen Kalibrieren (musste bei YT nachschauen, weil die mitgelieferte Anleitung nicht so gut ist) hat er auch alle oben beschriebenen negativen Flugaspekte verloren. Wenn die Kalibrierung auf einer ebenen Oberfläche durchgeführt wird, dann ist auch kein Drift mehr da.

    Der Tarantula ist ein rasender Rocker. Selbst bei 40 Prozent geht er los wie eine Rakete. Es macht unheimlich viel Spaß, ihn mit reichlich Platz zu fliegen. Loopings, harte Wendemamöver, Höhenflüge - alles macht er mit viel zu viel jugendlicher Energie mit. Der Headless Mode funktioniert wunderbar. Er wird nach dem Abheben mit dem Knopf "Orientation Mode) unten links an der FB eingeschaltet. Nun kann ich drehen, rotieren, wenden und muss mir keine Sorgen mehr wegen der Richtung machen. Eine neue Erfahrung nach meinem Syma X5C, der das nämlich nicht hat.


    Die Reichweite ist auch hervorragend. Ich hatte aufgrund der Höhe des Copters oder der Entfernung (am anderen Ende der großen Parkwiese, vlt. rund 100 Meter) zu keinem Zeitpunkt einen Verbindungsabbruch. Soweit reicht mein Syma X5C bei weitem nicht.

    Also unter dem Strich: Alles ist in Ordnung mit dem Tarantual X6.
    :Ende Edit


    Ebenfalls kann ich nicht beurteilen, wie sehr sich die Flugeigenschaften ändern, wenn eine Action-Cam angebracht wird. Die Leistung hierfür hat der Copter auf jeden Fall laut einhelliger Internetmeinungen.

    Gern hätte ich einen direkten Vergleich mit dem Syma X8C gemacht, aber Gearbest hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht, indem sie diesen Monat plötzlich die üblichen Gutscheine nicht mehr für das UK Warenlager gelten lassen und dadurch deren Syma X8C gleich einmal über 10% teurer werden lassen, so dass er dort nun über 100 Euro kostet. Das ist mir zu teuer gewesen. Edit: Ich habe aber mittlerweile an verschiedenen Stellen im Internet gelesen, dass der Syma X8C ein eher behäbiger Copter sein soll. Und auch ein User hier bei CM hatte so etwas mal angedeutet. Beide Copter unterscheiden sich also vermutlich sehr stark voneinander und man kann sie nicht ohne weiteres miteinander vergeichen. Ohne den Syma X8C zu kennen, vermute ich, dass der Tarantual X6 die bessere Wahl ist. Zumindest für den sportlichen Flieger. Und günstiger ist er ohnehin.

    Wie auch immer: als allererstes Feedback und als allererste Erfahrungen zu diesem großen Kopter JJRC H16 / YiZhan Tarantula X6 reicht Euch das hier hoffentlich erst einmal!?
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. August 2015
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  2. duffy-31
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    Ja.
    Es werden enorm Starke Vibrationen auf die Kamera übertragen, daher dieser Jello Effekt.
    Das Drift Problem wird in vielen Foren angesprochen, echte Lösungen habe ich noch nicht gelesen.
     
  3. mibome
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    Ich möchte noch einen Update zur Ehrenrettung der Flugeigenschaften bringen:

    Mittlerweile bin ich ein paar Male im Park geflogen.

    Die Flugeigenschaften konnte ich sehr stark verbessern durch die Kalibrierung. Beim ersten Mal in meinem Garten hatte ich das noch falsch gemacht, weil die Bedienungsanleitung sehr schlecht ist. Ein oder zwei Youtube-Videos haben mir aber die richtige Vorgehensweise gelehrt:

    1) Akku in den Copter einlegen und Batteriefach verschrauben.
    2) Fernbedienung einschalten (Höhenruder in unterer Position) und warten bis das Blinken der LEDs die Verbindung anzeigt.
    3) Koppeln (Höhenruder rauf und runter).
    4) Probeweise mal kurz Gas geben, aber ohne abzuheben.
    5) Speed Adjustment (der Knopf links oben) auf 100% stellen, das wird im Display angezeigt.
    6) Linken Steuerknüppel auf Position unten links stellen und halten.
    7) rechten Steuerknüppel auf dieselbe Position bringen und halten.
    8) Man erkennt das erfolgte Kalibrieren, dass die LEDs am Copter kurz schnell blinken. Wenn das schnelle Blinken aufhört, ist die Kalibrierung erfolgt.
    9) Für Anfänger wie mich bitte nicht vergessen, Speed Adjustment (links oben) danach wieder auf 40% stellen ;)

    Genau dieses Blinken bei der Kalibrierung habe ich bei den ersten Flugversuchen im Garten nicht beachtet und deswegen vermutlich nicht richtig kalibriert.

    Aber vorsicht: Wenn das Kalibrieren nicht auf ebener Oberfläche geschieht, wird es möglicherweise keine guten Ergebnisse geben.

    Der Quadcopter ist sehr rasant. Damit das Quadcopter gut in die Luft kommt, muss ich gleich nach dem Abheben schnell an Höhe gewinnen, weil er in Bodennähe schlecht manövrierbar ist.

    Das Fliegen mit dem Kopter mach mehr Spaß als mit dem Syma X5C. Der Tarantula X6 ist wirklich sehr rasant und sportlich, braucht also auch viel Auslauf. Der Park ist daher die richtige Umgebung. In meinem Garten ist er nicht so gut aufgehoben. Wenn ich das Höhenruder hoch schiebe, dann schießt er geradezu in die Höhe. Und das trotz des klein eingestellten Speed-Adjustments. Ich habe noch keinen Verbindungsabbruch durch Überschreitung der Reichweite erlebt, es ist also alles in allem ein wirklich guter Copter.

    Wenn der Kopter erst einmal hoch in der Luft ist, dann sind auch die Videoaufnahmen nicht mehr so verschliert wie in dem ersten Post.

    Die Standfüße erscheinen auf den ersten Blick sehr filigran, haben aber schon mehrere extrem harte (Bruch-)Landungen überlebt. Das ist eine weitere positive Überraschung.

    Ich kann den Kopter ohne Kamera 12 Minuten fliegen bevor der LEDs begonnen haben zu blinken.

    Es ist also mittlerweile das gemischte Gefühl aus dem ersten Post einer Begeisterung gewichen. :party:
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. August 2015
  4. lauterohre
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    Die Propeller gehören ausgewuchtet.
    Ich habe mir sowas besorgt:
    P50822-103845.jpg
    Die Propeller schleife ich mit Sandpapier an bis sie genau in der Waage sind.
     
  5. hyi
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    @mibome
    Habe den Syma X5C und bin mit dem Copter sehr zufrieden, aber ich würde gerne mit meine Aktion Cam (Keecoo) fliegen. Leider packt der X5C dia Cam nicht.
    Deswegen möchte ich mir einen größeren kaufen. Überlege zwischen den Syma X8c und Tarantula X6.
    Hast Du es schon ausprobiert, ob die Tarantula X6 eine Aktion Cam schaft?
     
  6. hyi
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    So, ich habe mir die Tarantula X6 gekauft. Habe einen kurzen versuch mit der Keecoo Cam gestartet, aber die Quali der Cam ist katastrophal.
    Daher habe mir ein 2D Gimbal gekauft und die Xiaomi Yi Cam.
    leider hatte ich das Glück und habe eine Yi mit dem Fokus problem geliefert bekommen. Fokus gefixt und ich muß sagen, die Aufnahmen sind wirklich brauchbar, vor allem für den schmalen Geldbeutel.
    Habe einen Flugversuch mit Gimbal und der Yi gemacht. Die Leistung der Tarantula hatte ich nur bei 40% eingestellt gehabt und ich muß sage es war ok. Der Copter war ein wenig träge, aber den konnte ich einigermaßen gut steuern...
    Hier gibts noch ein kleines Video:
     
    Homer Simpson, steffsb, synk und 2 andere sagen Danke für diesen hilfreichen Beitrag.
  7. lupusworax
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    lupusworax The beast wihin

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    Gimbal + Action Cam schlagen Gewichtmäßig schon ordentlich zu buche, da geht nimmer sehr viel mit dem quad oder täusche ich mich?
    Wenn das ganze Zeug draufhängt würde ich die Prop Guards auf jeden Fall abmachen, ist zwar nicht viel weniger gewicht aber immerhin.
    Was wiegt Actioncam + gimbal?! sicher um die 200gramm oder?
     
  8. hyi
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    hyi Active Member

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    Wie der ohne Gimbal + Cam fliegt, kann ich leider nicht sagen, da ich immer mit Gmbal + Cam unterwegs bin.
    Das Gimbal mit der Cam bringen 245gr auf der Wage.
     
  9. lupusworax
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    lupusworax The beast wihin

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    Gimbal mit eigenem Akku versorgt oder hast die Anschlüsse von der Tarantula genutz?
     
  10. hyi
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    hyi Active Member

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    Direkt am balancer Stecker...
    Ein extra lipo wäre eine Möglichkeit, aber wieder ein zusätzliches Gewicht, das wollte ich meiden...
     
  11. Squizzy
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    Hab ein syma x8c. Der kriegt kaum 100g gehoben :/ hat aber auch ein Schlag weg glaube ich :(
     
  12. lupusworax
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    lupusworax The beast wihin

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    Also 100gramm sollte der X8 locker packen!! Vielleicht der Akku hinüber?
    Ich bin sowieso kein Fan von den Ladegeräten die dabei sind, die laden die Akkus oftmals nur so halb auf.
    Ich würde dir Raten den Akku mal an einem ordentlichen Lipo Ladegerät 4-5 Zyklen zu Laden/entladen.
    Die China lipos die mit 800mAh angeschrieben waren habe ich von so von den 550- 600mAh auf die angegebenen 800mAh bekommen.
     
  13. Squizzy
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    Nene. Vorne links startet der prop deutlich später trotz korrekter Kalibrierung. Denke dass das PCB ein hau hat. Ggf der Verstärker dieses Motors. Denn neue Motoren und Akkus habe ich schon probiert ;) gearbest hat mir ein refund zugesichert wovon ich mir das PCB kaufe
     
  14. Freewather
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    Hi liebe Tarantula Freunde :grin: meine kommt Montag oder Dienstag kann mir schon jemand helfen wie man eine Go Pro oder in meinem Fall eine SJ6000 an der Drone fest machen kann??