Ein kleiner Tip für eine Miniserie der BBC mit 6 Folgen, "The Capture". Wer sowas wie " Person of Interest" oder "Pine Gap", also politische Thriller mit George Orwell Vermächtnis mag, ist hervorragend aufgehoben. Verschwörungstheoretiker werden sich bestätigt finden. Ich wurde jedenfalls sehr gut unterhalten und ehrlich gesagt, auch ein wenig nachdenklich. Die Serie zeigt, was mit Bildern alles möglich ist. Schauspieler, insbesondere die männliche Hauptrolle, sind teilweise etwas hölzern, die Hauptdarstellerin hat mir gefallen, obwohl man immer glauben konnte, sie heult (feuchte Augen). Der Plot ist super, die Geschichte klasse. Von mir gibts eine 7/10. PS: Wer sich gruseln möchte, schaut sich Famke Janssen in einer kleinen Nebenrolle an. Was man um Himmelswillen mit Botox alles kaputtmachen kann. Wie klasse schaute die einst bei 007 aus...
Picard, Staffel 1. 5 von 10 Punkten , bin kein Trekkie wie sehen die denn die Serie? Also fand die das ganze Zeit was von Opa geht auf Reisen trifft alte Kameraden und dazwischen muss eine nicht spannende Geschichte erzählt werden. Am Ende dachte ich "Wow, das wäre echt konsequent und gut aber dann er ja doch überlebt _______ Community Staffel 2, 8 von 10 Punkten Community Staffel 3, 6 von 10 Punkten , vielleicht sollte ich die Serie nicht auf einmal durchsehen denn Abed nervt langsam
da stimme ich dir zu. hat mich sehr geärgert, aber passt plot-technisch tatsächlich zu dem, was in der TNG Serie damals angedeutet wurde also seine krankheit Allein für die riker/troi szenen und die riker szene am ende hat es sich gelohnt. Tatsächlich wird hier: eine sehr, sehr gute Star Trek Geschichte erzählt, also TNG Geschichte. Wenn man sich an das "Recasting" gewöhnt hat.
Jetzt habe ich ja etwas mehr Zeit. Darum habe ich mir die Serie "Frau Jordan stellt gleich" angeschaut.. gefällt mir sehr gut...was habe ich gelacht..
Bosch Staffel 6 , 8 von 10 Punkten , gute Schauspieler durchweg und angenehmer Rhythmus. Im Grunde wird kaum Spannung aufgebaut und der Fall chillt so dahin und die Zeit verläuft einfach und man will trotzdem mehr konsumieren. Was man der Serie ankreiden kann ist das am Ende ALLES gut wird und die Verbrecher "gerecht" bestraft werden oder die Protagonisten genau zum passenden Zeitpunkt vor Ort sind. Beispielsweise Jerry Edgar beim Überfall auf den Geldwäscher Und was mir auch so oft wiederholt wird ist das immer gleiche Szenebild. Bosch schaut auf LA herab und seine Tochter kommt aus dem Haus und redet mit Ihm, die Szene ist gefühlt 500x in der Serie .
Tyler Rake - Extraction ------------------------------- Eine Netflix-Produktion eines Kriegsfilms mit Chris Hemsworth in der Hauptrolle... Kriegsfilm? Fragt da wohl einer der den Trailer gesehen hat... Immerhin geht es um das entführte Kind eines indischen Drogenbarons... Nun, schaut man den Film, kommt der Unterschied zu einem Kriegsfilm halt nicht rüber. Übermensch Hemsworth mäht einfach ganze Battailione schwerst bewaffneter Kampftruppen von Polizei und Armee weg, dass Rambo einem vorkommt wie die Geschichte des Kindergartenhausmeisters von Wanne-Eickel. Als Actionfilm kommt die Nummer ganz cool rüber, wobei ich UND mein Cousin beide nach der hälfte des Films abbrechen mussten, und den an einem anderen Tag weitergucken mussten, weil uns von dem ganzen gedröhne und nonstop-gewackle auf der Leinwand schlecht geworden ist. Als Actionfilm würde ich dem Ding solide 7/10 geben, wobei besonders Hemsworth als Actionheld der Zukunft eine gute Figur macht. Die Nebendarsteller sind okay Als Film an sich muss ich da leider wegen des extremen Bodycounts, der Wackelaction und der tumben Story abstriche machen, 4/10 Catch Me ------------- Komödie nach einer wahren Geschichte im Stile von "Hangover".... Eine Gruppe amerikanischer Männer weigert sich erwachsen zu werden, und spielt jedes Jahr im Mai im großen Stil fangen. Dabei ist ein Mitglied der Gruppe der ewige Champion. Er wurde seit Kindertagen nie abgeklatscht.... Obwohl der Film wirklich einige witzige Passagen hat (Taktiken des Champions) hat mich das Ding nicht wirklich umgehauen. Wie bei den meisten Filmen heute fehlt irgendwie die Seele, und die Moral am Ende wirkt irgendwie peinlich erzwungen. In die Schauspielerin Annabelle Wallis hab ich mich schockverliebt. Die hab ich vorher noch nirgends gesehen, einfach der Hammer. Optische wertung ausser Reihe 9/10
the mandalorian 10/10. Einfach eine verdammt gute Serie. 1 Folge gabs, die eher wirkte wie eine Filler Folge, aber eben auch Charakter bildend. Der Soundtrack ist mega. Richtig, richtig gut. Aber: sehr, sehr langsam. Nimmt sich Zeit für alles.
Hätte Jon Favreau die letzten 3 Starwars-Filme gedreht, mit komplett freier Hand, dann wäre das nicht so ein unerträglicher abklatsch einer verurlkung des todes eines Franchises geworden... Aber es ist wie es ist. Der Zeitgeist steht auf Zerstörung alter und guter Mythen RIP : - Startrek - Starwars - Dr,Who - James Bond - Der Actionfilm Zum Glück gibts ab und an noch Lichtblicke wie Marvel's Agents of Shield, The Orville oder Mandaloran
007 ist bald die schwarze Janina Bond, die den alten patriarchischen James im neuen Teil so richtig schön womansplainen und demütigen darf. Genau wie diese spasslosen und SJW-vollgepumpten letzten 2 Staffeln Dr.Who(x). Die Zuschauerzahlen sprechen eine deutliche Sprache. Den Müll will keiner mehr sehen. Genau wie den Terminatrix abklatsch letztens. Den würde ich nichtmal schwarz aus dem Netz ziehen
Wir haben den gestern abend auch gesehen. Ich habe mich hin und wieder erwischt, dass ich nebenbei auf dem Tablet gesurft habe, weil mich der Film nicht sonderlich gefesselt hat. Ja, der Bodycount ist immens ... und warum sind die meisten "Gegner" (eher Opfer) aus Bangladesh mit Gesichtsmaskierung rumgerannt ? War das schon eine Reminiszenz an Corona Krönung waren dann die beiden abschliessenden Szenen (nein, es gibt keinen Spoiler). Bei der Bewertung folge ich der von @Daemonarch , 4/10.
Da ich durch Kurzarbeit die meiste Zeit zu Hause abhänge, habe ich mir mal ein paar ältere Kultserien vorgenommen, die mir damals entgangen sind. Hab sie mir alle relativ günstig gebraucht auf DVD besorgt. Homicide: Life on the Street (1993-1999) ist eine super-realistische* Cop-Serie. Autor und Produzent ist David Simon (besser bekannt als der Macher von The Wire). 9/10 Six Feet Under (2001 - 2005) ist eine Drama-Serie mit schwarzem Humor. Das Serienfinale gilt als das beste aller Zeiten. 8/10 Die Sopranos (1999 - 2007) ist eine super-realistische* Mafia-Serie, über die man wohl nicht viel sagen muss. Zählt zu den besten Serien aller Zeiten. Auch hier gibt es ein geniales Ende. ("Ohne Tony Soprano wäre ein Walter White nicht möglich gewesen. Ich verdanke ihm viel." - Bryan Cranston) 9/10 Wenn ich diese Serien zur damaligen Zeit gesehen hätte, hätten alle die Bewertung 10/10 bekommen. Sie wirken ein bisschen in die Jahre gekommen, sind aber trotzdem immer noch absolut sehenswert. Man muss sich immer vor Augen halten, dass alle auf ihre Weise (Bildersprache, Erzählweise, Themen) die ersten ihrer Art waren. Es war damals noch nicht so üblich, eine Geschichte über mehrere Jahre zu erzählen, Charaktere zu entwickeln, ihnen Tiefe zu geben. Diese Ausnahme-Serien entwickeln so eine Sogwirkung auf den Zuschauer, dass man das Gefühl hat, dazu zu gehören. So sehr, dass man am Ende der Serien kurz vorm Heulen ist, eben weil es vorbei ist. Mir ist auch aufgefallen, bei alten Serien fühlt es sich an wie eine Reise zurück in eine andere Zeit, als es noch kein Internet oder Handys gab (Homicide), wo ständig und überall geraucht wurde, Political Correctness und Diversity noch nicht so eine große Rolle spielten. Krass, wie sich die Zeiten geändert haben. Wer die Serien noch nicht kennt, kann sich ja mal die Wikipedia-Einträge durchlesen. *was ich mit super-realistisch meine: die Charaktere sind nicht überzeichnet, sind nicht nur gut oder nur schlecht, sind nicht eindimensional, es gibt keine Superhelden, sondern ganz normale Menschen, mit all ihren Aufs und Abs, Widersprüchen, Sorgen und Nöten im Alltag
The Bay - 6,5/10 Eine britische Miniserie auf ZDF neo. Krimi Es geht um vermisste Kinder. Die Hauptprotagonistin ist eine Polizistin, die als Verbindungsbeamtin zwischen Opfern und Polizei fungiert, aber auch ermittelt. Die Erzählweise ist ruhig, die Story spannend und vielschichtig. Bis zum Ende ist alles offen. Es waren 6 kurzweilige Folgen.
Greyzone 8/10 Schwedische Miniserie auf ZDFneo. Thriller Megaspannend - bis zum Schluss Plot: Entwicklerin von Steuerungssoftware für Drohnen wird von Terroristen erpresst. Spielt zwischen Kopenhagen und Stockholm.
I want to eat your pankreas, 8 von 10 Punkten Handlung : Die Schülerin Sakura Yamauchi leidet unter einer tödlichen Erkrankung der Bauchspeicheldrüse, hält diese Information aber vor ihrer Umwelt geheim. Als einer ihrer Klassenkameraden jedoch eines Tages zufällig über ihr Tagebuch stolpert, gerät der Alltag der beiden Teenager gehörig durcheinander. , sehr einfühlsamer und mit seinen Protagonisten bedachter Umgang des Themas wenn ein junger Mensch unheilbar erkrankt ist und einem Menschen der nicht weiß wie er in der Welt seiner Mitmenschen agieren soll.
Bei Japanischen (Manga)Serien hätte ich jetzt irgendwie dem Titel nach einen anderen Inhalt erwartet....
Ich habe mir jetzt "The Orville" 1. + 2. Staffel angesehen ich bin davon einfach begeistert. Wenn man bedenkt das der Captain auch der Schöpfer der Serie ist alle Achtung. Davon abgesehen hat er auch Family Guy, American Dad und The Cleveland Show kreiert. von mir 10 von 10